Die Terra Media Corp.
firmiert als Gesellschaft bürgerlichen Rechts. Geschäftsführer und persönlich haftende Gesellschafter sind die Regisseure und Filmautoren Stefanie Landgraf und Johannes Gulde, die das Unternehmen 1989 als Film -und Fernsehproduktion gründeten.
Die Terra Media Corp. arbeitet heute als interdisziplinäres Netzwerk mit Verknüpfungen zu Trägern von Wissens - und Forschungsdisziplinen in den Bereichen Medienpädagogik und Didaktik, Interkulturelle Kommunikation, Friedens -und Konfliktforschung.
Seit 1980 produzieren wir
Dokumentarfilme, Reportagen und Magazinbeiträge für das Deutsche Fernsehen (ARD, ZDF, Die Dritten, 3Sat , ARTE , Deutsche Welle u.a.) und ausländische TV-Sender (Schweiz, Dänemark, Japan, Iran, DR Kongo, Elfenbeinküste, Tanzania u.a.)
Filme für Unterricht und Wissenschaft (Institut für Film und Bild/FWU, Institut für den Wissenschaftlichen Film/IWF, AV-Medienzentralen, Landeszentralen für Politische Bildung u.a.)
Filme für die Informations- und Öffentlichkeitsarbeit nationaler und internationaler Organisationen (Brot für die Welt, Caritas international, Missio, Misereor, terre des hommes, BICE-Deutschland u.a.)
Filme für staatliche und internationale Stellen (Bundespresseamt, Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit, GTZ, UNESCO u.a.)
Dokumentarfilm
Im Vordergrund stehen dabei die Themen Menschenrechte, Internationale Kinderrechtskonvention, Frauen und Familie, Interkultureller Dialog, Tradition und Moderne, Ökologie und Technologietransfer. Geografischer Berichtsraum sind alle Kontinente mit Schwerpunkt Afrika, Asien, Naher – und Mittlerer Osten.
Filme wie z.B. "Sonne und Salz" ("Sun and Salt"/Nigeria) "Irak – Kein Frieden ohne Gerechtigkeit" ("Iraq - no peace without justice") oder "Armer Boden – Reiche Ernte" ("Poor soil – rich harvest"/Kamerun, Ruanda) wurden weltweit in über 80 Ländern ausgestrahlt.
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"Maryam lebt in Bagdad" (3sat/ZDF) und "Alltag im Chaos - irakische Familien und ihre Hoffnungen" (ARD/WDR) |
Für "Ernte unter Bäumen" haben wir auf dem Agrarfilmfestival Berlin den Preis des OCIC erhalten, für "Fragen an Nyabisindu" vom Bundespräsidenten den Deutschen Journalistenpreis für Entwicklungspolitik, für "We shall suffer no more" die Bronzene Ähre des Agrarfilmfestivals Berlin, für "Footprints of the Pallotines" den ersten Preis als bester Dokumentarfilm auf dem internationalen Filmfestival ANIWA AFRICA, Accra – Ghana.
Eine "Besondere Empfehlung des Fernsehworkshops Entwicklungspolitik" erhielten "Julio und Miquelena - Geraubte Kindheit" und "Marguerite - In den Hügeln von Ruanda".
Seit 1989 unterstützen wir im Ausland die Ausbildung von Film- und Fernsehteams: z.B. als Projektleitung beim kamerunischen Fernsehen CRTV/Yaounde (im Auftrag der GTZ) und den Aufbau neuer Medien-Zentren in Ghana und Tanzania.
Medienpädagogik
Wir entwickeln medienpädagogische Modelle und Curricula, die Umweltbewusstsein, interkulturelles Lernen und eine demokratische Alltagskultur fördern. Internationalisierung und multikulturelle Entwicklung erfordern heute neue innovative Handlungsmodelle für Kinder und Jugendliche, die sich in der Erziehung mit wirksamen Strategien gegen Fremdenfeindlichkeit, Diskriminierung, soziale Ausgrenzung und jegliche Form des politischen Extremismus wenden.
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"Einmal Deutschland - Ruanda und zurück" (SWR) Schüler aus Münstermaifeld und Birenga lernen sich über "Videobriefe" kennen. |
In unseren Medienworkshops "Wir machen unser Fernsehen selbst" lernen Kinder und Jugendliche z.B. mit der Videotechnik ihre reale Lebenswelt in Familie, Schule, persönlichen Beziehungen und mit ausländischen Gleichaltrigen filmisch zu artikulieren, "sich selbst und das Fremde" bewusster wahrzunehmen. Solche Erfahrungsprozesse fördern soziale und kommunikative Kompetenzen. (Veröffentlicht in "Psychologie Heute" u.a.)
In unserer Fernsehdokumentation "Einmal Deutschland - Ruanda und zurück" (SWR) produzieren Schüler aus Deutschland und Ruanda "Videobriefe" für einen interkulturellen Dialog. (u.a. veröffentlicht in "Globale Solidarität - Schritte zu einer neuen Weltkultur").
Ökologie und Wirtschaft
Seit über 20 Jahren dokumentieren wir Projekte der internationalen wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit Afrika, Asien und Lateinamerika. Dabei hat sich gezeigt, daß eine ökologisch ausgerichtete Produktions- und Arbeitsweise langfristig rentabel ist. (Deutscher Journalistenpreis Entwicklungspolitik). Dazu zählen Strategien angepaßter Technik - und Landbau - Methoden, die die Umwelt und ihre natürlichen Ressourcen schonen und gleichzeitig eine nachhaltige Einkommensverbesserung sichern.
Filmbeispiele: "Agroforst – Kampf gegen Hunger und Dürre" (GTZ - Ruanda / Kamerun), "Mit Wasserkraft Bergauf" (FAKT GmbH - Nepal), "Engineering and Transfer of Technology in Africa" (UNIDO - "Africa Industrialization Day")
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Ökologischer Landbau in den Tropen - Technologietransfer und Joint Venture - Deutschland/Ruanda/Kamerun/Pakistan |
Weltweit sind inzwischen wichtige Rohstoffe rar und teuer geworden. Dies hat auch in den Industriestaaten das betriebswirtschaftliche Kalkül verändert - ebenso das Ziel von Investitionen. Das unternehmerische Selbstverständnis einer Corporate Social Responsibility (CSR) fördert eine aus sozialer und ökologischer Sicht sinnvolle und nachhaltige Entwicklung der Gesellschaft.
Mit den von uns entwickelten Workflows gewährleisten wir einen flexiblen und schnellen Einsatz der Digitaltechnik für die Herstellung multimedialer Produkte und interaktiver Applikationen. Dazu zählen produktbegleitende Dokumentationen, die die Voraussetzung für eine international verständliche "Handlungsanleitung" im Rahmen der Instruktionspflicht nach dem Produkthaftungsgesetz erfüllen.
Die unternehmensinterne Schulung und Fortbildung unterstützen wir mit Konzeptionen für den multimedialen Einsatz.



























